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Schädlingen... natürlich begegnen für Gesundheit und Wohlbehagen
            

 

 

 

                                                                                                                                                                            

Alternative Kontrolle von Schädlingen:

Die alternative Kontrolle von Schädlingen gründet auf dem Bestreben, unsere Lebensumgebung und Umwelt nicht noch zusätzlich mit chemischen Gefahrstoffen zu belasten.

Die von unserem Betrieb praktizierten alternativen Bekämpfungsmethoden sind - so zeigt es die tägliche Praxis - genau so erfolgversprechend, wie die klassischen chemischen Methoden, wenn sie sachkundig angewandt werden!

I.d.R. sind alternative Methoden etwas zeitaufwändiger, als die klassischen chemischen Maßnahmen und daher auch etwas kostenintensiver. Ein Beitrag der sich lohnt, denn der Wohn- oder Arbeitsbereich wird so nicht mit Chemie kontaminiert, welche später an sich  - auch bei aller fachmännischen Kunst - zum Problem werden könnte.

Wird eine chemische Schädlingsbekämpfungsmaßnahme von einem geprüften Sachkundigen fachkundig ausgeführt, so ist - wenigstens - nach heutigem Stand der wissenschaftlichen Erkenntnisse - eine unmittelbare gesundheitliche Gefährdung nicht zu erwarten. Nebenbei ist so auch ein Bekämpfungserfolg zu erwarten.

Verlangen Sie bitte von Ihrem persönlichen Techniker vor Ort daher immer einen Sachkundenachweis für die Schädlingsbekämpfung.

Für meinen Betrieb ist jedoch möglichst der Verzicht auf Gefahrstoffe (Chemie) die oberste Prämisse in der alternativen Schädlingsbekämpfung, so Auftraggeber diesen Weg mit uns gehen möchte.

Es sei hier erwähnt, dass wir noch nicht für alle Bereiche der Schädlingskontrolle über funktionierende Alternativmaßnahmen verfügen. Hier gilt die Prämisse: So wenig wie möglich Gefahrstoffe für den gewünschten Erfolg einzusetzen. So unser Auftraggeber ausdrücklich die klassischen Methoden vorzieht, sind wir auch in der Lage, diese Aufträge verantwortungsvoll auszuführen.

 

Hier ein paar Praxisbeispiele, wie alternative oder ökologische Schädlingsbekämpfung aussehen kann:

 

Einsatz von Schlupfwespen gegen verschiedene schädliche Arthropoden:

Am Beispiel Kugelkäferbefall:

In vielen alten Gebäuden mit Fehlbodenfüllungen lebt der Kugelkäfer oft über Jahrhunderte nahezu unbemerkt. Meist bei Baumaßnahmen werden die Tiere gestört und wandern dann massenhaft in die Wohnungsumgebung der Menschen ein. Das Tier  löst wegen seiner spinnenartigen und massenhaften Erscheinung manchmal schwere psychische Probleme aus.

Die Probate Bekämpfung mit insektizidem Puder in Deckenbereichen birgt das Risiko, dass sensible Menschen oder Haustiere mit Allergietendenzen auf die Behandlung reagieren, wenn es nach und nach aus der Decke rieselt.

 

Neben baulichen Maßnahmen (Austrocknung und Entfernung der organischen Schüttung) ist eine probate biologische Bekämpfungsmethode der Einsatz von Trichogramma (Schlupfwespen) gegen den Kugelkäferbefall. Dabei werden z.B. Lagererzwespen in vorbereitete Öffnungen der Fehlböden fachmännisch mit größter Sorgfalt eingebracht. Schlupfwespen lassen sich gegen viele Arten von Schadinsekten einsetzen. Durch diese Methode kann ggf. ganz auf den Einsatz von Chemie verzichtet werden.

Das Schädlingsspektrum, das mit dieser biologischen Bekämpfungsmethode erfasst wird, ist sehr breit.

Bitte fragen Sie beim Betriebsinhaber nach, falls Sie das Thema interessiert.

 

Ökologische Behandlung mit Hitze wird in räumlich abgegrenzten Bereichen eingesetzt:

 

Nach unserer praktischen Erfahrung lassen sich nahezu alle schädlichen Arthropoden in Räumen mit Wärme erfolgreich bekämpfen. Z.B.

- Ameisen

- Bettwanzen

- Kugelkäfer

- Flöhe

- Milben

- Schaben

- Motten

- Holzschädigende Käferlarven (Holzwurm & Co.)

- Material- und Lagerschädigende Käferlarven (Mehlwurm & Co.)

- u.v.a.

Die Hitzeentwesungstechnik (Z.B. Thermo-bug) setzt mobile Wärmeeinheiten ein, die nahezu überall arbeiten können.)

Mit einer Temperatur von 50-60° Celsius wird Eiweiß sicher denaturiert und somit deaktiviert. Somit wird jegliches Entwicklungsstadium eines Insekts - auch das besonders robuste Eistadium - exterminiert.

Da die anhaltende Hitzeeinwirkung nahezu alle Materialien durchdingt besteht eine hohe Sicherheit für die erfolgreiche Bekämpfung.

Die Einsatztemperatur ist - neben entsprechenden Vorbereitungsarbeiten - die entscheidende Größe. Wird an den maßgeblichen unzugänglichen Stellen die Abtötungstemperatur für mindestens ein paar Stunden erreicht, ist der Erfolg sichergestellt. Die maßgebliche Messkurve wird anhand einer ausgeklügelten Messtechnik fortlaufend dokumentiert und bringt Erfolgssicherheit.

Die Räume können nach der Abkühlungsphase sofort wieder genutzt werden. Eine Sorge um Nachwirkungen von chemischen SBK-Gefahrstoffen, die im Rahmen der Dekontamination vielleicht nicht erfasst wurden, ist unnötig.

Der hohe technische Standard unserer Entwesungsöfen und der bereitgestellten ausgeklügelten Sicherheitstechnik mindert die Risiken dieser Methode, z.B. wegen Brandgefahr.

Die ausführliche Beratung im Vorfeld, die anhand von Sicherheitsmerkblättern und Checklisten erfolgt, grenzen Schäden an der Ausstattung ein.

Die Mitwirkung des Auftraggebers ist, wie bei allen Maßnahmen der Schädlingsbekämpfung, auch hier wichtig.

 

Foto eines Thermo-bug-Gerätes

 

Ökologische Behandlung mit Hitze wird auch in lokal begrenzten Bereichen oder bei einzelnen Kleidungs- oder Möbelstücken... erfolgreich eingesetzt:

Falls Sie gebrauchte Möbel, Bücher usw. erwerben, sollten Sie bitte auf der Hut sein, dass Sie sich damit kein Ungeziefer ins Haus holen. Dies betrifft auch Rückkehrer von Reisen, die ggf. ungebetene Gäste im Gepäck haben könnten.

Lokal kann hier mit unserem mobilen thermischen Entwesungsgerät oder mit unserer Wärmekammer die Gefahr einer Einschleppung gemindert werden.

Relativ unempfindliche Textilien, wie befallene Pelze und Orientteppiche usw. lassen Sich mit dieser Methode schnell uns sicher von Ungeziefer jeder Art befreien und sind anschließend zudem lupenrein desinfiziert.

Bei relativ hitzeunempfindlichen Möbelstücken, wie z.B. Sofas, Matratzen usw. setzen wir eine lokale Hitzebehandlung mit einem Dampfentwesungsgerät (CIMEX ERADIKATOR) schon seit einiger Zeit vor Ort erfolgreich ein. Das Gerät arbeitet - nach unseren Messungen - mit einer Ausgangshitze von ca. 160° C und dringt bis tief ins Gewebe vor. Das sichert einen durchschlagenden Erfolg der Maßnahme.

 

Die Behandlung mit Kälte kann in lokal begrenzten Bereichen oder kleineren Utensilien erfolgreich eingesetzt werden:

Diese Bekämpfungsmethode ist aus unserer Sicht hilfreich, wenn ein Gegenstand, wie Kleidungsstücke oder kleinere Utensilien, die Kälte aushalten, "komplett" bei mindestens - 18° C für einige Tage eingefroren werden können.

Das kann so manche Gefriertruhe im Privathaushalt auch tatsächlich leisten. Je nach Schädling und dem gewünschten Grad an Bekämpfungssicherheit sind unterschiedliche Temperatur- und Verweilerfordernisse zu beachten.

...

Die von uns erprobte Methode der großflächigen Kälteentwesung ganzer Räume mittels einer Sprühpistole hat sich bei uns nicht bewährt und wird somit auch nicht als Lösungsansatz propagiert.

Hierbei wirkt ein extremer Kältestrahl (mittels Sprühpistole) auf die schädlichen Tiere. Diese Methode ist bei einem engeren lokalen Schädlingsproblem auf Materialien wirkungsvoll, welche die Kälte gut bis in alle möglichen Verstecke oder Nester (Eiablagen) der Tiere transportiert - schon als letal zu bewerten.

Da wir jedoch nicht in der Lage sind, hierüber räumlich/flächig/lückenlos die Dokumentation einer Themperatur-Messkurve zu erstellen, die uns und unseren Auftraggebern eine gewisse Bekämpfungssicherheit bietet, scheidet diese Methode für uns, als Mittel der Wahl, aus.

 

Bitte sprechen Sie mit dem Betriebsinhaber - wir machen das!


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MP aktualisiert am: 17.11.2013
     
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